#buchladen Tumblr posts

  • Probieren Sie’s aus!

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  • Was soll man da sagen?
    Ich suche ein Buch, das nicht deprimiert
    aber emotional genug ablenkt
    vom Leben

    Ich suche ein Buch über einen Neuanfang

    Ich suche ein Buch, in dem die Dinge erst schief laufen,
    so richtig schief,
    komplett verkehrt,
    und dann doch alles gut wird

    Ich suche ein Buch, das mir Mut macht, Entscheidungen zu treffen,
    aber nicht zu viel

    Ich suche ein Buch, das mich motiviert, ein guter Mensch zu bleiben
    trotz allem

    Aber nein danke, ich schau mich nur um

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  • Letzte Woche bin ich seit langem Mal wieder in der Innenstadt gewesen aufgrund des Kramermarkts gewesen. Die Ausbeute gab es schon als Bild für euch. Da wir keine guten Parkmöglichkeiten dort haben und ich im Moment Geld spare, gibt es für mich keinen Grund dort hin zu fahren. Meine Bücher habe ich deshalb mehr über Bestellungen bei Amazon bezogen.

    Ich hatte ganz vergessen was für einen Spaß es macht in einen Buchladen zu gehen und nach schönen Büchern zu suchen. Es gab so viele Bücher, die ich gerne mitgenommen hätte, dass ich mich schon zusammenreißen musste. Als ich dann nach Hause gekommen bin, habe ich mir sofort eins geschnappt und angefangen zu lesen. Ich habe den ganzen Nachmittag mit Lesen verbracht und es hat mir so viel Spaß gemacht.

    In Zukunft muss ich mir öfter vornehmen in die Stadt zu fahren.

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  • Das Frühjahrsgeschenkpapier auf der Arbeit.

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  • Klaviermelodien

    Klaviermelodien                                                                    

    Die Melodie erfüllte die Gasse, sickerte bis in die kleinste Ritze und hallte von den kahlen Hausfassaden ab. Der Klavierflügel stand vor einem kleinen Buchladen, welcher wie leer gefegt war. Die Menschen hasteten vorbei. Würdigten den Künstler mit keinem Blick. Er gab sein Bestes. Schon den ganzen Tag lang. Zwischendurch hatte es immer wieder geschneit und seine Finger waren kalt. Es brauchte fast seine gesamte Aufmerksamkeit, um sie zu bewegen. Seit 2 Stunden hatte er keine Pause mehr gemacht.

    Mit den schönsten Liedern hatte er versucht die Menschen zum Innehalten zu bewegen, doch sie beachteten ihn nicht. Er wollte ihre Herzen entflammen, doch wie sollte das gehen, wenn es nichts zum entflammen gab? Zum Glück war er kein Sänger, seine Stimme hätte sonst wohl schon längst aufgegeben. Trotzdem kratzte sein Hals. Aber er zwang sich zum weiterspielen. Wenn er auch nur kurz aufhören würde, würde er riskieren, jemanden zu verpassen, dessen Leidenschaft noch da war. Die Noten verschwammen vor seinen Augen, doch er brauchte sie sowieso nicht wirklich. Lange hatte er dafür geübt und jetzt war der Tag gekommen. Wenn doch nur endlich mal jemand stehen bleiben würde… Stattdessen liefen sie an allem vorbei.

    Den wunderschön, blutrot blühenden Weihnachtsstern im Fenster oder den kleinen Buchladen mit den schönsten Büchern sahen sie nicht. Alles was für sie existierte waren Termine, Deadlines und ihre Arbeit. Blind für die Schönheit der Welt knechteten sie sich selber. Wie lange sollte er das noch aushalten?

    Da! Ein Junge. Er kam auf den Klavierspieler zu. Dieser bemühte sich ja keinen Fehler zu machen. Die Haare des Jungen standen in alle Richtungen ab, seine Hose war zerrissen und er sah dreckig aus. Trotzdem lauschte der kleine Mann dem Klavierspiel. Ab und an lächelte er verträumt, war versunken in der Welt aus Tönen und Melodien. Nur langsam näherte er sich und blieb zwischendurch zögerlich stehen. Doch Martin entließ den Jungen nicht aus seinem Bann. Immer weiter lullte er ihn ein, bis der Kleine vor ihm stand. Der Mann lächelte den Jungen an und fragte ihn:“Bist du allein?“. Der Junge nickte traurig, aber Martin sah das Funkeln in den kleinen Augen. Sie strahlten förmlich voller Energie.“ Hier.“ sagte Martin und gab dem Kind ein paar Euro und sein restliches Essen. Er hatte zwar selber nicht viel, aber dennoch mehr als dieser arme Kerl. Außerdem war es bald Weihnachten und Martin dachte sich daran erinnern zu können, dass man anderen an Weihnachten half, denen es schlecht ging, anstatt sich teure Geschenke zu machen. Jedenfalls war es früher so gewesen. Jetzt beleuchteten kolossale Werbeanzeigen die Straßen der Stadt und versuchten die Aufmerksamkeit jedes potenziellen Kunden auf sich zu lenken. Auch Martin versuchte das, doch er konnte keine Handys oder Kosmetik anbieten. Wer brauchte schon Kunst?

    Dankend nahm der Kleine das Geld entgegen. Irgendwie erinnerte dieser Martin an ihn selbst. Ihm war es damals nicht besser ergangen. Seinen Vater kannte er nicht und seine Mutter wandelte schon seit sehr langer Zeit nicht mehr unter den Lebenden. „Wie heißt du?“ fragte er das Kind. Dieses blickte ihn mit haselnussbraunen Augen an und sagte mit fester Stimme:“ Seraphim.“ Martin zog vor Verwunderung seine Augenbraue hoch:“ Du meinst wie der Engel?“. Der Junge nickte und grinste zurück. „ Das heißt der Feurige… ich denke das passt zu dir.“ stellte Martin fest. „Ein sehr ungewöhnlicher Name“ dachte er verwundert und verabschiedete sich von Seraphim. Dieser verschwand fröhlich hüpfend in der trägen Masse. „ Möge dein Licht niemals erlöschen.“ murmelte Martin, streckte sich und begann wieder zu spielen.

    Er hatte anscheinend völlig die Zeit vergessen, denn als die junge Frau sich räusperte und er erschrocken aufsah stellte er fest, dass es bereits dunkel geworden war. War er die ganze Zeit so in Gedanken versunken gewesen? Wie viel Uhr war es? Er drehte sich zu der Frau um und musterte sie. Lange wellige blonde Haare umrahmten ihr Gesicht. Neugierige eisblaue Augen musterten ihn ebenfalls. Sie war sehr groß, überragte alle, bis auf ihn. Ihr Wintermantel schützte sie vor der eisigen Kälte des Winters. Nervös spielte sie mit einem feinen goldenen Ring an ihrer rechten Hand. Sie räusperte sich erneut und Martin bemerkte, dass er die ganze Zeit nichts gesagt hatte, sondern sie nur angestarrt hatte. Peinlich berührt reichte er ihr die Hand. Sie hatte feine, weiche Hände, aber einen festen Händedruck. Er konnte sich kaum von dem Gedanken lösen, dass innerhalb eines Tages 2 Menschen sein Klavierspiel aufgefallen war. „Ich bin Armina.“ stellte sich die blonde Frau vor. “Martin.“ entgegnete er. Sie biss sich auf die Unterlippe, verschränkte ihre Arme und erklärte: „Ich habe sie heute schon den ganzen Tag spielen hören.“ „ Den ganzen Tag?“ fragte Martin. Sie nickte. Das war unglaublich. Er konnte sein Glück nicht fassen. Ein Gefühl tiefster Freude machte sich in ihm breit und machte ihn mutig :“Wenn das so ist, wie wäre es, wenn ich sie auf einen Kaffee einlade, gleich hier im Buchladen hinter uns?“ Armina lächelte, wurde rot und  nahm seine Einladung an. Gemeinsam  verschwanden sie im Buchladen, machten es sich zwischen den Bücherregalen gemütlich und vergaßen die Welt um sich herum. Sie hatten jetzt ihre eigene Welt, voller Kunst und Schönheit.

    Ok, das ist meine erste Geschichte die ich hier veröffentliche. Inspiriert wurde ich durch einen, wer hätte es geahnt, Klavierspieler dem ich letztens in der Stadt begegnete. Irgendwie habe ich mich in die Idee verliebt. Jegliche Rechtschreibfehler tun mir leid, keiner ist perfekt. Ich versuche alle zu eliminieren, aber ab und zu mogelt sich einer durch.

    Ich würde mich sehr über ein Fazit von Dir freuen. Hat es dir gefallen? Was findest Du könnte man besser machen.

    ~ E.C

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  • Fenstergestaltung und Regalaufbau um nun alle Weihnachtsartikel zu präsentieren

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  • Vom 04.11 bis 11.11 ist die Woche der unabhängigen Buchhandlungen. Auch meine nimmt mit Lesungen daran teil und ich habe heute das Fenster dekoriert.

    #bücherstube an der tiefburg #wub #woche unabhängiger buchhandlungen #buchladen#bookstore#buchhanldung#booklr
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  • Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber wenn ich einen Buchladen betrete, dann suche ich nach einem Abenteuer. Was mich am meisten anzieht sind nicht die bunten Bestseller, obwohl auch unter ihnen einige herrschaftliche Abenteuer weilen, sondern ich suche die unauffälligen Bücher mit den aufregenden Titeln. Mich verzehrt ein Verlangen nach Büchern, die mich komplett in ihren Bann saugen, die ich tagelang nicht aus der Hand legen kann, denen ich noch ewig nachtrauere, wenn ich sie beendet habe. Ich will nicht nur mit den Charakteren fühlen, ich will ein Charakter sein, möchte dazu gehören, möchte jeden Sinneseindruck in mein Gehirn geprägt wissen. Bücher sind gedruckte Filme, nur unsere eigenen Projektoren können sie zu voller Perfektion aufleben lassen. Für nur wenige Momente möchte ich wer ganz anders sein, jeden meiner sonst so üblichen Charakterzüge ablegen und mich als völlig neuer Mensch in eine ungewohnte Situation stürzen. Mit welchen Erwartungen geht ihr in einen Buchladen? Wie weit ihre auch immer gehen möchtet, wenn ihr ein Buch aufleben lasst, ich verspreche euch von ganzem Herzen, dass ‘Der Türöffner’ eines dieser unscheinbaren, schwarzen Bücher sein wird. Und wenn ihr es aus dem Regal zieht, werdet ihr euch bloß wundern, was der silberne Schriftzug an sich hat, dass er so magisch auf euch wirkt. Habt ihr einmal den Buchdeckel aufgeschlagen ist das Siegel gebrochen, für einen Bruchteil eures Lebens könntet ihr Teil einer größeren Sache sein. Und wenn ihr den Glauben daran nicht verliert, seid ihr für immer ein Teil davon.

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  • Elvira erklärt dem Nassauer gerade, wie sie die Zukunft des Einzelhandels sieht. Zu meiner Überraschung liegen unsere Ideen nicht weit auseinander. Behielten wir recht, die Frau in Schwarz und ich, der ich einfachen und heiteren Gemütes bin, wären die Buchhandlungen der Zukunft recht klein, physikalisch präsente Aussenstellen von online-Unternehmen, in denen ein mit Akne, Jugendsprache und Mindestlohn gestrafter Mitarbeiter zwischen Flachbildschirmen auf Besucher wartet.

    Die Bildschirme zeigten wählbar nach den Neigungen des potentiellen Käufers oder Zufallsparameter Bücher aus verschiedenen Gattungen der Literatur. Auf einem Monitor liefen also Cover und Beschreibungen von Liebesromanen durch, auf einem anderen Science-Fiction und Fantasy, auf dem dritten eine Auswahl aus dem Pendant zum Indie-Pop, auf einem vierten Grand Theft Auto XI. Vor dem sässen dann zum Schrecken der Rentner und Bildungsbürger einige Schulflüchtige, die Zeit bis zur Reproduktion ihrer Unwissenheit und ihrer Gene mit virtuellem Autodiebstahl und blinder Gewalt füllend.

    Der Download diverser Medien-Dateien sei dann per kostenlosem Wlan, jedoch nur von der Website der Buchhandlung möglich, die Seiten der Mitbewerber wären gesperrt, die Abholung auftragsbezogen-gedruckter Bücher innerhalb von 24 Stunden möglich ebenso wie die direkte Mitnahme einer umgehend, jedoch nur auf besonderen Wunsch älteren Mitbürgern gebrannten CD oder DVD.

    Damit unterscheidet sich die Buchhandlung vom Baumarkt, wo man nur wenig mitnehmen kann. Im nächsten Schritt der Discounter-Evolution sitzen hier nur noch zwei Angestellte zum Mindest-Lohn zwischen einem kleinen Sortiment der allergängigsten Artikel.“Wenns nicht da hängt, müssen Sies im Web bestellen” löst dann das klassische “Wenn nicht da hängt, hammers net” ab. 

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  • Buchladen in Prag- nice

    by antje h.

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