#peinture Tumblr posts

  • fabianzolar
    28.01.2022 - 5 hours ago

    Love blender, gives me the freedom to create my visions seamless #3dgraffiti #graffiti #art #NFT #digitalart #digitalart #streetart https://instagr.am/p/CZSj9dFMf8R/

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  • fabianzolar
    28.01.2022 - 6 hours ago

    Another seascape from 2017 #painting #acrylicpainting #seascape #landscape #clouds #sky #sea #fabianzolar #pintura #arte #peinture https://instagr.am/p/CZSduy_r2Em/

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  • robert-empain
    28.01.2022 - 9 hours ago

    Convoité. 40x40 cm.  2019

    #Peintures#Collages #Collection de l'artiste #robertempain#2019
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  • robert-empain
    28.01.2022 - 10 hours ago

    Nativité. Caséine sur toile.190x185 cm. 2021

    #Peintures #Collection de l'artiste #2021#robertempain
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  • fidjiefidjie
    28.01.2022 - 12 hours ago

    “Si ce soir vous êtes sur le point de faire une chose que vous regretterez au réveil, faites la grasse matinée.” 😁

    Henry Youngman

    Gif d'après peinture de Natacha Newton

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  • curtwalter
    28.01.2022 - 13 hours ago

    🖼 Title: „ zeuseln, fürle „ 💓 click: @curt.walter Detail painted today for the oil painting „Secret Painting“ 2020-2022 @curt.walter.drawings If you want to see and learn more about this painting "Secret Painting" then follow me. Click: @curt.walter I'll take you on a journey through an artistic process in oil painting. >>>not for sale! Don’t vorget to like, comment, Share with your friends and save it. Best caption will by pinned. Let us know, what you think! #painting #producersart ‎#لوحة #ペインティング #mendrisiotto #art #buyoriginalart #artlover #peinture #duchamps #paintingoftheday #skildery #maalaus #繪畫 #malerei #ölmalerei #painturecontemporaine #contemporary #contemporarypaintingdaily #contemporaryartwork #contemporaryartcollector #페인트 등 #ölaufleinwand #ticinomoments #vision.magazine1 @curt.walter.art.research (hier: Monte TI) https://www.instagram.com/p/CZRze7es5wT/?utm_medium=tumblr

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  • derlift
    28.01.2022 - 13 hours ago

    61 Fenster für das Solothurner Kunstschaffen Nr. 17 – Maja Rieder

    Aus Anlass der 37. Kantonalen Jahresausstellung der Solothurner Künstler*innen im Kunstmuseum Olten stellen wir Ihnen die beteiligten Kunstschaffenden und ihre Exponate vor.

    Die Jahresausstellung der Solothurner Kunstschaffenden findet abwechselnd in Olten und Solothurn statt. 2021 wird sie vom Kunstverein Olten im Kunstmuseum Olten ausgerichtet.

    Die Ausstellung gibt Einblick in die vielgestaltige und lebendige Solothurner Kunstszene und bietet eine wichtige Plattform für den Austausch mit und zwischen den Kunstschaffenden der Region.

    Maja Rieder Operator (Juxtapose)

    Zurückhaltend ist sie nicht, die Arbeit von Maja Rieder. Im Gegenteil; grossformatig nimmt sie die Wand im letzten Raum des Erdgeschosses in Beschlag und fordert die Besucher:innen mit ihrer Kombination aus Farben und Symbolen zur Betrachtung auf.

    Abb. 2 Maja Rieder: Operator (Juxtapose), 2021 Tusche und Gouache auf Papier, 200 x 330 cm Courtesy the artist und Tony Wuethrich Galerie Foto Kaspar Ruoff © Künstlerin

    Zwei nebeneinanderliegende Felder mit farbkräftiger orange-violetter Grundierung sind grossflächig mit schwarzer Tusche überpinselt. Begonnen bei einem feinen Kreuzmuster im Hintergrund über überkreuzende Formen der mittleren Schicht bis hin zu den beiden zentralen neongelben Kreuzen im Vordergrund des Bildes, das «Kreuz» oder auch «X» bildet das tragende Element der Arbeit.

    Bleibt die Symbolik zunächst offen, so vermittelt sie doch unterschiedliche Stimmungen. Bedrohlich wirkt das ‹Fadenkreuz›, warnend das ‹Andreaskreuz›. Harmloser ist hingegen das «X»: im römischen Ziffernsystem verkörpert es die Nr. 10, als Buchstabe wird es auch als Abkürzung für ‹Kuss› genutzt.

    Der Titel «Operator (Juxtapose)» legt eine Spur zur Mathematik. Die sich «gegenüberstehenden Operatoren», hier für Addition und Multiplikation, stehen im Zeichen der Vermehrung, das X hingegen für das Unbekannte, für das, was wir (noch) nicht kennen. Dazu passt der umfassende Kreis, ein vieldeutiges Symbol für Unendlichkeit, Einheit oder Vollkommenheit…

    Rieders Arbeiten wirken gleichermassen einfach wie komplex. Ihre bevorzugten Medien sind die Zeichnung und die Malerei auf Papier, im raumgreifenden Format. Körpereinsatz, Bewegung und Arbeitsinstrumente manifestieren sich darin unmittelbar. Der Zufall gestaltet trotz eines konzeptuellen Vorgehens die Genese der Bilder mit und betont deren sinnliche Qualität. Die Beziehung von Maja Rieders Kunst zum Raum ist eng. Ihre Werke bilden selbst Räume aus. So ist das redundante X in unserer Arbeit nicht nur Zeichen und Form, sondern wird von der Künstlerin auch als räumliche Dimension und dynamisches Element verstanden.

    Abb. 3 Maja Rieder: Operator (Juxtapose), 2021 (Detail) Tusche und Gouache auf Papier, 200 x 330 cm Courtesy the artist und Tony Wuethrich Galerie Foto Kaspar Ruoff © Künstlerin

    Ein mathematisch inspiriertes Gedankenspiel zum Schluss: Fassen wir das Bild als Gleichung auf, so interessiert sich Maja Rieder weniger für das Ergebnis der Gleichung, sondern für den Rechenprozess. Denn, so die Künstlerin, «der Prozess ist am Ende das, was die Arbeit ausmacht.»

    Biographisches

    Maja Rieder, 1979 geboren im solothurnischen Kestenholz, vollendete zunächst eine Lehre als Goldschmiedin bevor sie sich der Bildenden Kunst zuwandte. Hierfür studierte sie im Bachelor am Institut Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel und schloss 2011 ihr Masterstudium an der Fachhochschule Nordwestschweiz ebenfalls in Basel ab, wo sie heute lebt und arbeitet.

    Seit über 10 Jahren stellt sie (inter)national erfolgreich aus. Aktuell ist ihre Kunst an der verschiedene künstlerische Disziplinen verbindenden Ausstellung «Fritz Hauser, Sweet Spot» im Kunsthaus Baselland und in einer Gruppenschau in der Galerie Wuethrich in Basel zu entdecken.

    Mit ihrem Heimatkanton ist Maja Rieder nach wie vor verbunden. Über die Jahre war sie in den Museen von Grenchen, Olten und Solothurn wiederholt zu Gast und hat ihre Arbeit auch an zahlreichen kleineren Kunstorten wie dem Künstlerhaus S11 in Solothurn oder der Galerie Rössli in Balsthal gezeigt. Ihr Schaffen wurde vom kantonalen Kuratorium, aber auch von den Kunstvereinen Solothurn und Olten gefördert. 2009 stellte sie beim Kunstverein Olten aus, 2015 präsentierte sie im Kunstmuseum Olten gemeinsam mit Matthias Huber Werke, die in der ehemals in Olten beheimateten Druckwerkstatt (Lenzburg) entstanden waren. An den Jahresausstellungen bilden ihre Beiträge eine Konstante.

    Abb. 4 Maja Rieder: Prêt-à-porter, 2015 Holzschnitt auf Papier, mehrteilig, je 83 x 70 cm Ausstellungsansicht Kunstmuseum Olten, 2015 Popup-Ausstellung «Maja Rieder & Matthias Huber. Hochparterre» Foto Kunstmuseum Olten © Künstlerin

    Mehr erfahren

    Website Maja Rieder

    Website Tony Wuethrich Galerie Basel

    Maja Rieder auf artlog.net

    Maja Rieder auf artinside.ch

    Fritz Hauser, Sweet Spot, Kunsthaus Baselland, 2021

    Installation Bagdad in der Klosterkirche Dornach, 2019

    Einzelausstellung Kunsthaus Baselland, 2017

    Abbildungen

    Abb. 1 Maja Rieder (*1979) Operator (Juxtapose), 2021 Tusche und Gouache auf Papier 200 x 330 cm Courtesy the artist und Tony Wuethrich Galerie Ausstellungsansicht Kunstmuseum Olten, 2021 37. Jahresausstellung der Solothurner Künstler:innen Foto Kaspar Ruoff © Künstlerin

    Abb. 2–4 Siehe Legenden unter den Abbildungen.

    Ein Beitrag von Rani Magnani, Kunsthistorikerin Praktikantin Kunstmuseum Olten

    Redaktion: Katja Herlach Kuratorin Kunstmuseum Olten

    Veröffentlicht am 27.01.2022

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  • ccnountche
    28.01.2022 - 16 hours ago
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  • sylvainbuffet
    28.01.2022 - 16 hours ago

    GALL FRANÇOIS (1912-1987)

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  • sanctumregnum
    28.01.2022 - 21 hours ago

    Charles Harold Davis (1856–1933), Winter Twilight.

    #xixeme siècle#Paysage#Hiver #Soir Crépuscule et Nuit #Charles Harold Davis #Etats Unis #Peintures et Dessins #Silence
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  • sanctumregnum
    28.01.2022 - 21 hours ago

    Charles Harold Davis (1856–1933), The Last Rays - 1887

    #Charles Harold Davis #Etats Unis #Peintures et Dessins #xixeme siècle#Paysage#Nuages
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  • sanctumregnum
    28.01.2022 - 21 hours ago

    Charles Harold Davis (1856–1933), The Brook - 1890

    #Charles Harold Davis #Etats Unis #Peintures et Dessins #xixeme siècle#Paysage
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  • thincso
    28.01.2022 - 21 hours ago

    WINTER IN SWEDEN.....MARKET PLACE & MAIN SQUARE Karlshamn Sweden 2017, Paul Dettwiler, 60x60 cm oil/tempera on canvas, #sweden #pauldettwiler #kunst #art #peinture #emergingart #emergingartist #artoninstagram #perrotin #konst #artreviewmagazine #snow #winter #contemporarypaintingart #kunstsammler #contemporaryartist #sverige🇸🇪 #contemporarypainting #contemporaryart #artmagazine #artreview #ModernArt #ModernMasters #instaart #arte #originalpainting #originalpaintings (på/i Sweden) https://www.instagram.com/p/CZQ6yUWshi1/?utm_medium=tumblr

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  • kafkasapartment
    28.01.2022 - 1 day ago

    JUNE PIANO, 2020. David Abelson. Watercolor

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  • la-gaille
    27.01.2022 - 1 day ago

    Caravage

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  • sylvainbuffet
    27.01.2022 - 1 day ago

    Eugène CORNEAU (1894-1976)

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  • sylvainbuffet
    27.01.2022 - 1 day ago

    Nu à l'ombrelle et branchage fleuri

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  • sylvainbuffet
    27.01.2022 - 1 day ago

    Buckley MACGURRIN (1896-1971)

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  • sylvainbuffet
    27.01.2022 - 1 day ago

    Hermann ALBERT, né en 1937

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  • derlift
    27.01.2022 - 1 day ago

    61 Fenster für das Solothurner Kunstschaffen Nr. 16 – Matthias Huber

    Aus Anlass der 37. Kantonalen Jahresausstellung der Solothurner Künstler*innen im Kunstmuseum Olten stellen wir Ihnen die beteiligten Kunstschaffenden und ihre Exponate vor.

    Die Jahresausstellung der Solothurner Kunstschaffenden findet abwechselnd in Olten und Solothurn statt. 2021 wird sie vom Kunstverein Olten im Kunstmuseum Olten ausgerichtet.

    Die Ausstellung gibt Einblick in die vielgestaltige und lebendige Solothurner Kunstszene und bietet eine wichtige Plattform für den Austausch mit und zwischen den Kunstschaffenden der Region.

    Matthias Huber Malerei

    Was für eine Leuchtkraft! Die Gemälde von Matthias Huber (*1980) in der Jahresausstellung sind lichtdurchflutet und vermitteln ein wohlig warmes Gefühl – ein Stimmungsaufheller in dieser eher düsteren Zeit. Die einzelnen Farbfelder auf dem kleineren Werk sind mit Strukturen und Mustern versehen. Jedes ist für sich ein kleines Einzelbild. Die Kombination mag etwas unruhig wirken, ist aber dennoch stimmig. Überall lassen sich wunderbare Komplementärkontraste entdecken.

    Das zweite Gemälde kommt einem Feuerwerk gleich, was zum Jahreswechsel passen würde. Oder handelt es sich vielleicht doch eher um Blüten, die im Frühjahr aus den Knospen hervorspriessen? Die Farbigkeit ist etwas zurückhaltender als im kleineren der beiden Werke aber dadurch nicht minder ausdrucksstark.

    Abb. 2 Matthias Huber: Ohne Titel, 2021 Öl auf Leinwand, 50 x 63 cm / 100 x 80 cm Ausstellungsansicht Kunstmuseum Olten, 2021 37. Jahresausstellung der Solothurner Künstler:innen Foto: Kaspar Ruoff © Künstler

    Beide Werke haben eine besondere Stellung im Schaffensprozess des Künstlers. Sie sind quasi als Begleitprodukte seiner «eigentlichen» Bildproduktion entstanden; möglich, dass Mathias ihnen daher mit einer weniger grossen Erwartungshaltung begegnet ist, und dass die Leichtigkeit und Unbekümmertheit, die sie ausstrahlen, auch daher rührt?

    Abb. 3 Matthias Huber: Ohne Titel, 2021 Öl auf Leinwand, 50 x 63 cm Foto: Kaspar Ruoff © Künstler

    Das aus der Distanz textil anmutende, kleinere Bild ist ein «Übplätz». Auf den exakt umrissenen Rechtecksfeldern hat der Künstler unterschiedlich Möglichkeiten für Farbübergänge ausprobiert, bevor er sie skaliert, im grösseren Massstab auf Gemälden einsetzte. Eine Art Studiensammlung also, die zum Bild mutierte, als das letzte Feld ausgefüllt war. Ein fertiges Bild – und als solches ein absoluter Exot unter Hubers Bildern. Matthias Huber arbeitet immer an vielen Bildern gleichzeitig und dies über einen langen Zeitraum hinweg. Oft unterzieht er Werke nach Jahren erneut einer Überarbeitung. Wirklich fertig sind sie eigentlich nie. Selbst Werke, die sein Atelier verlassen haben, sind nicht davor gefeit, nochmals mit einem Pinsel in Berührung zu kommen.

    Abb. 4 Matthias Huber: Ohne Titel, 2021 Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm Foto: Kaspar Ruoff © Künstler

    Mit dem grösseren Gemälde hat eine andere Bewandtnis: Die Leinwand diente dem Künstler einige Zeit jeweils am Ende des Arbeitstages dazu, die Restfarbe aus seinen Pinseln zu bekommen. Im Unterschied zur verhalten-sorgfältigen Pinselschrift auf dem kleinen Bild, ist der Gestus hier flüssig, salopp. Die fächerartigen Pinselstrichballungen dokumentieren die gerade bevorzugte Palette des Künstlers (und die Vorfreude auf das Feierabendbier?)

    Beide Gemälde verraten uns also etwas über die Arbeitsweise von Matthias Huber, lassen uns – von den Rändern her – erahnen, was ihn gerade im Atelier beschäftigt; ein passender Beitrag für eine Jahresausstellung, die Einblick in das aktuelle Kunstschaffen einer Region geben will!

    Und bei Matthias Huber heisst das normalerweise: Grossflächige Malerei, die das Medium nicht in seiner Vielfältigkeit, sondern in seiner Einfachheit ausreizt: Das ist, wodurch seine Arbeiten überzeugen. Die intuitive Linienführung und Farbgebung berühren, wer seine Gemälde betrachtet. Die Werke ergeben sich erst durch das Arbeiten an ihnen, was sich in einer durchgehend hohen Qualität der technischen Ausführung manifestiert und Matthias Hubers oft bunte Arbeiten zu einem regelrechten Augenschmaus macht. Es ist aber auch die Haltung der Kunst gegenüber, die überzeugt. In ihr findet sich eine Vielzahl interessanter Ansätze, die Bezug nehmen auf alltägliche Situationen, Materialien oder sonstige Voraussetzungen. Gebrauchsgegenstände dienen dem Künstler als Inspirationsquelle, als Experimentierfelder.

    Huber sammelt gern und viel, und aus dieser Tätigkeit entstehen immer wieder hochinteressante Arbeiten. Einerseits betreibt er seit Jahren diese sorgfältig komponierte, farbenfrohe Malerei, andererseits ist da immer wieder dieses Versteckspiel mit fremdem Material, das er sammelt und für seine Zwecke umdeutet.

    «Ich brauche halt beides», erklärt Huber. Malerei sei ein sehr langsamer und mehrstufiger Prozess, einem Archiv nicht unähnlich. Beide, so Huber, seien Teil einer Formen- und Farbensammlung, aus der er schöpfen könne. «Der Fundus der Malerei kommt halt von Innen und jener der gefundenen Bilder ist in einer Schachtel.» Lösungen ergeben sich oft erst nach langer Reifezeit: «Manchmal finde ich Sachen nach Jahren wieder und sie haben sich verändert, plötzlich ergibt sich etwas.» Bei Gemälden sei das nicht anders. Daneben sei Malen für ihn auch eine Strategie, sich zu befreien. Der Mythos der spontanen Kreativität sei zwar ein schöner, aber auch ein falscher.

    Biographisches

    Matthias Huber wurde 1980 in Bottmingen geboren und lebte von 1982 bis 2010 im Kanton Solothurn. Nach den Schulen studierte er an der Hochschule der Künste in Bern Visuelle Kommunikation und schloss ein Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst der Fachhochschule Nordwestschweiz mit dem Master of Fine Arts ab. Huber lebt und arbeitet heute in Basel.

    Für das Kunstmuseum Olten ist er kein Unbekannter, waren seine Werke doch schon mehrfach an Ausstellungen präsent. Anlässlich der 31. Jahresausstellung der Solothurner Künstler*innen im Kunstmuseum Olten 2015 wurde Matthias Huber der Preis der Rentsch-Stiftung verliehen. 2019 wurde eines seiner Werke aus der Jahresausstellung vom Kuratorium des Kantons Solothurn angekauft.

    Mehr erfahren

    Website Matthias Huber

    Laudatio Werkjahrbeitrag Kanton Solothurn

    Matthias Huber auf plattformplattform.ch

    Jahresaussenprojekt im Kunsthaus Baselland, 2016

    Beitrag in der Tageswoche zum Projekt im Kunsthaus Baselland, 14.6.2016

    Abbildungen

    Abb. 1 Matthias Huber (*1980) Ohne Titel, 2021 Öl auf Leinwand, 50 x 63 cm / 100 x 80 cm Ausstellungsansicht Kunstmuseum Olten, 2021 37. Jahresausstellung der Solothurner Künstler:innen Foto: Kaspar Ruoff © Künstler

    Abb. 2–4 Siehe Legenden unter den Abbildungen.

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    Ein Beitrag von Rani Magnani, Kunsthistorikerin Praktikantin Kunstmuseum Olten

    Redaktion: Katja Herlach Kuratorin Kunstmuseum Olten

    Veröffentlicht am 27.1.2022

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