#schreiben Tumblr posts

  • “Nun mal ehrlich, ein Unterschied

    besteht da momentan doch kaum:

    ob du es nun Realität nennst

    oder einen wirren Fiebertraum.”


    @donnerstags-ver-dichten

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  • Schreiben ist immer so eine Sache. Dir geht immer so viel im Kopf vor, was du gerne alles aufschreiben möchtest. Doch sobald du dich dran setzen möchtest, ist dein Kopf auf einmal leer. All das was gerade noch vor deinen Augen war, ist nicht mehr da. Als hätte man versehentlich alles gelöscht. Jedoch kann man nicht auf den Papierkorb zugreifen, denn dieser exestiert im Kopf nicht.

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  • Begegnungen, so viele Begegnungen… welche die heilen, welche die reflektieren was verborgen war für so lange Zeit, und welche die einfach nur da sind um die Stille zu füllen.

    Und dazwischen, die Sonne auf meiner Haut, der Wind in meinen Haaren und die Feder in meiner Hand.


    (dcs)

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  • Diese Woche ist die erste in diesem Jahr, in der ich nicht für Klausuren lernen muss. Aufregend! Heißt leider nicht, dass ich viel Freizeit haben werde, denn für die Klausuren musste ich andere Unifächer schleifen lassen. 

    Aber das Schreiben wird nicht schleifen gelassen. Mit meiner Unregelmäßigkeit der letzten Woche bin ich ziemlich unzufrieden. Ich war eben gestresst. Bei meinen Zielen für diese Woche bin ich unsicher, wie gut sie funktionieren werden, aber ich setze sie mir trotzdem: 

    • Verschwesterung: Kapitel 4 fertig schreiben
    • Winterregengebiet: 1.000 Wörter schreiben
    • Verschwesterung und Winterregengebiet: “lose” Szenen in die jeweiligen Kapitel einsortieren
    • Betalesen: Feedback schreiben und abschicken

    Ich möchte beim Schreiben außerdem eine neue Herangehensweise ausprobieren: abends auf Papier schreiben und es dann am nächsten Morgen eintippen. So trage ich meine Wordcounts zwar einen Tag versetzt ein, aber das tut ja niemandem weh. 

    Kaum zu glauben, dass der Januar schon fast vorbei ist! Also hauen wir nochmal rein!

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  • Die ganze Woche war von starker Unzufriedenheit bezüglich meiner Schreiberei geprägt. Ich war unzufrieden damit wie viel ich schrieb, was ich schrieb, wie ich es schrieb etc. pp. Egal was ich tat oder auch nicht, es gefiel mir nicht.

    Am Montag war ich noch so erledigt vom Duell und von einer Klausur, die ich am Vormittag schrieb, dass ich exakt null Wörter schrieb. Am Dienstag plante ich Ninas Tagebuch für Verschwesterung, aber auch nur so grob. 

    Am Mittwoch ergab sich dann ein virtuelles Treffen mit meiner Schreibgruppe, bei dem ich tatsächlich über 500 Wörter schrieb. Es war ein ziemlicher Krampf, aber ich war erleichtert, wieder geschrieben zu haben.

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    Am Donnerstag kamen die Chucks an, die ich mir als Belohnung für 5.000 Wörter bestellt hatte. Ich fühlte mich auf einmal wieder wie ein edgy Teenager und verbrachte den Tag damit, über zukünftige Projektmöglichkeiten nachzudenken.

    Am Freitag hatte ich eine schwierige Klausur und schrieb nichts und fühlte mich schlecht dafür. Dafür kam dann das Wochenende, sowohl am Samstag als auch am Sonntag schrieb ich jeweils über 500 Wörter und schaffte damit mein WriYoBo-Monatsziel von 10.000 Wörtern! Das Wiederholungsabenteuer im Schreibnachtforum gab mir die nötige Motivation, in einem Rutsch 800 Wörter zu schreiben.

    Ein großer Hinderungsfaktor für meine Produktivität am Wochenende war tatsächlich auch, dass ich am Samstagabend einen Kraftklub-Song für mich entdeckt habe und den dann sehr gefühlt habe. Das lief darauf hinaus, dass ich ihn den ganzen Sonntag hoch und runter hörte und mich erst zum Schreiben “zwingen” konnte als ich mir erlaubte, eine Szene zu diesem Song zu schreiben.

    Aber zum Inhalt. Ich hatte ja auch Ziele. Ich habe keine Charakterbögen für Winterregengebiet gemacht und mich insgesamt sehr vor dem Projekt gedrückt. Auf die 1.000 Wörter werde ich schon gekommen sein, aber es fühlte sich sehr chaotisch an. 

    Bei Verschwesterung fing ich tatsächlich nicht nur mit Kapitel 4 an, sondern schrieb auch den Einstieg für Kapitel 5, der mir meiner Meinung nach auch gut gelungen ist. 

    Aber ich war eine schlechte Betaleserin, denn ich habe es wieder nicht geschafft, mein Feedback zu schreiben. Vielleicht nächste Woche?

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  • Euer Tageslicht

    Ich öffne meine Augen

    Bei dunkler Nacht

    Rede mir ein ich sehe das Licht

    Aufgrund der Sterne


    Ich bin die Sonne

    Ich erhelle die Tagen der anderen

    Und werfe den Schatten auf meine.

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  • Ein kleiner Versuch meinerseits.

    Suche noch nach einem Titel. Über Meinungen und Anregungen wäre ich sehr dankbar!

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  • Schreiben/ skribeln

    1.

    Die Tafeln, Listen und Protokolle in der notitia dignitatum sind geschrieben, geskribelt.

    Die juridische Graphik, das ist hier eine schreibende Technik. Das entspricht nicht ganz der modernen Alltagssprache. Man würde sagen, dass vieles dort doch gezeichnet (oder gemalt) sei, das beschreibe vielleicht auch etwas, aber das sei kein Schreiben, weil die Schrift fehle. In weiten Strecken gilt für die notitia diginitatum das, was angeblich auch das gegenderte Schreiben  verhindern oder belasten soll: Die notitia dignitatum ist nicht vorlesbar, man kann diesem Schreiben keine Stimme leihen (dafür geht die Teilung der Sinne und der Geschlechter zumindest in einem Sinne offener zu, nämlich im unerledigten Sinne).  Wer schon mit Texten ein Problem hat, in dem vereinzelt Sternchen auftauchen, der könnte ein Herzinfarkt bekommen, wenn er die notitia dignitatum aufschlägt.

    2.

    In der Kulturtechnikforschung gibt es die Idee, dass das Schreiben älter sei als die Schrift (Macho sagt das so) und dass darum in der Schrift etwas steckt (in und unter ihrem Material begraben ist), was unterschalb der Schwelle der Schrift liegt. Führt das zur Literatur, dann steckt auch etwas von unterhalb der Schwelle der Literatur darin. Man kann einwenden, ob es aber nicht Kleine Literatur, vielleicht im Sinne des Juristen Kafka oder im Sinne von Deleuze und Guattari (und vielleicht noch darüber hinaus) sei.

    Das kann man überlegen, aber auf jeden Fall ist das ein Schreiben, das nicht unbedingt jener Schrift entspricht, die an das Alphabet gebunden ist, das nicht unbedingt Stimme wiedergibt oder Stimme hat. Das ist ein Schreiben vor der Schrift, ein Vorschreiben, ein präambulierendes Schreiben, das im laufenden Schreiben noch etwas vor die Schrift stellt, Schrift vor sich her schiebt und das  insoweit sogar auf seinen verkehrenden Wegen Trojaner nach Griechenland senden könnte. So ein schreiben schickt Voreuropa durch Europa und Vormoderne durch Moderne. Diesem Schreiben  kann auch etwas vom Status jener Bilder fehlen, auf die man sie verpflichten möchte, wenn man Bilder entweder als imago oder pictura begreift (und nicht als tavola, mensa, tabula, tabella etc….).

    Schreiben zieht Spuren, das ist niedere, subtile oder frivole graphische Technik, das ist Graphismus vor höherer Raffinesse, vor höherem Raffinement.  Graphologie. Skribeln, gerade auch mit seinem pejorativen, abwertenden Klang, erhält etwas von der Bedeutung, die jenes Schreiben hat, das bestimmte Trennungen weder groß noch ‘great again’ gemacht hat.

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  • Ich werde dir keine Nachrichten mehr schreiben, wenn du mich weiterhin ignorierst

    Ich werde dir keine Nachrichten mehr schreiben, wenn du mich weiterhin ignorierst

    Wenn du nicht mit mir reden willst, oder wenn du mir mit einem Wort antwortest und das Gespräch so schnell endet, wie es begonnen hat, dann werde ich mich auch nicht mehr bemühen, dir eine weitere Nachricht zu schreiben.


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  • Es ist nicht das erste Mal, dass ich im Halbschlaf Stimmen in meinem Kopf höre. Meistens waren es Stimmen von Menschen, die ich kenne oder gekannt habe. Da ich dies nicht unangenehm empfand, konnte ich meistens schnell und ohne Probleme einschlafen. 

    Gestern Nacht jedoch vernahm ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Stimmengewirr. An sich nichts schlimmes, da sie sich in einer angenehmen Lautstärke unterhielten. Doch dann riss plötzlich eine der Stimmen das Kommando an sich. Sie wurde immer lauter und brüllte letztendlich die anderen Stimmen nieder, sodass diese nur mehr eingeschüchtert miteinander geflüstert haben. 

    Die dominante Stimme, es war die einer mir unbekannten Frau, fing damit an Stimmung gegen mich zu machen. In mir breitete sich ein Gefühl der Bedrohung aus.

    Da ich im Halbschlaf war, öffnete ich meine Augen und hob meinen Kopf an, in der Hoffnung, dass es ein Alptraum ist den ich durch das Aufwachen beenden kann. Meinen Körper jedoch konnte ich keinen Zentimeter bewegen (ich hatte das letzte Mal in meiner Kindheit einige Male mit Schlafparalyse zu kämpfen), die Frauenstimme wurde immer lauter und ich bekam Angst. 

    Nach einigen Sekunden der Starre, verstummten die Stimmen nacheinander und ich konnte mich wieder bewegen. 

    Ist jemandem von euch schon mal sowas ähnliches passiert?

    © WANKELMUT, 2021

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  • Der Ciao-Wettstreit und die Freuden des Füllfederhalters: Mediterrane Wochenschau XXXVI

    Der Ciao-Wettstreit und die Freuden des Füllfederhalters: Mediterrane Wochenschau XXXVI

    Hier kommt der einzige Newsletter, der problemlos wochenlang von Rotwein und Schokolade leben könnte!

    Montag, 18. Januar

    Ihr kennt mich: In meiner Mediterranen Wochenschau geht es um gute Laune. Politisch werde ich selten. Aber nun musste ich doch einmal dazwischenhauen, denn in der Golfwelt gab es am Wochenende einen veritablen Skandal: Der Modehersteller Ralph Lauren setzte seinen Superstar…


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  • Es fließt Tinte in meinen Adern

    In meinem Kopf ein friedliches Durcheinander

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  • Was? Schon wieder Freitag? Wie konnte das nur passieren?! Aber gut, hier kommt jedenfalls das Wort für die dieswöchige Donnerstagsverdichtung, es lautet:

    Fiebertraum

    Wir sind sehr gespannt, was euch zu dem Wort einfällt! Und wie immer: Taggt euren Text mit #donnerstagsverdichten, postet ihn bei euch und markiert uns (bis Mittwochabend).

    [22.01.2021]

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  • Der Tod ist überall


    Der junge Soldat stampfte durch den Matsch. Vor seinem Mund und Nase hielt er ein Stück Stoff, dass die bestialischen Gerüche fernhalten sollte. Doch er roch den Geruch des Todes immer noch.

    Er blickte sich um und fand mehrere kleinere Hügel aus Leichen. Ihm wurde schlecht. Sein Mageninhalt drohte den Weg in die Speiseröhre zu finden. Der Soldat hätte sich nur zu gern übergeben, aber er blieb standhaft. Vielleicht lag es an den weinenden Überlebenden, die bei den Leichen knieten. Er begann hektischer zu atmen mit der Hoffnung es würde besser, aber er täuschte sich.

    Der junge Mann versuchte in diesem verdammten Konzentrationslager noch Überlebende zu finden. Doch was er fand, ließ sein Herz schneller schlagen. Inmitten von Matsch und anderen Extremitäten lag ein totes Mädchen. Er kniete zu ihr herunter. Stumm begann er zu schluchzen. Tränen rannten seinen beschmutzten Wangen hinuter. Es machte ihn traurig und wütend das eine Mädchen mit anderen Menschen, wegen einer Sinnlosigkeit sterben musste. Das Mädchen war abgemagert und er wollte nicht daran denken, was es alles durchgemacht hatte. Der Krieg war für ihn sinnlos, wie der Tod dieser Menschen. Er verstand es nicht und wird es nie verstehen.

    Er wischte sich mit seinem Arm die Tränen weg und nahm das Mädchen in die Arme und drückte es an seine Brust. Sein Blick ging zum Himmel hinauf, der an diesem Tag nicht auf ihrer Seite war. Graue Wolken versteckten die Sonne, es sah aus, als ob es mit einem Schlag regnen würde. Aber eines war ihm sicher. Er würde die Täter, die Monster finden, die das den Menschen angetan hatten und ihnen einen Schlag der Gerechtigkeit verpassen.

    Behutsam legte er das Mädchen auf dem Boden und nahm ihre Puppe, welche seelenruhig auf ihrer Brust lag, an sich. Er steckte sie in seine Jacke und ging den dreckigen Weg zurück zum Ausgang.

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  • du hast es nicht einmal in Betracht gezogen, mich mit einzubeziehen: der einsame Wolf, der meine Streicheleinheiten genießt, um mich kurz darauf von sich wegzustoßen. ich schmecke seit Tagen Waldboden. trage ein Korsett aus Stahl - ich atme nicht, ich sinke. als ertränke ich an meinem Leben. kannst du nicht sehen, dass es dein Alleingang ist, der uns beiden so viel Leid zufügt? kannst du nicht sehen, dass es noch andere Wege gäbe? die ich mit dir gehen könnte? du hast diese fundamentale Überzeugung: du könntest deine Probleme nur alleine lösen, ohne mich - Rückzug für dich, Verbannung für mich. und ich? habe Verständnis, wie befremdend und dadurch abschreckend dieses Konzept ist: jemanden nah an seine Seite kommen zu lassen, während man selbst seine Traumata konfrontiert. Du rennst weg, weil ich etwas in dir auslöse, dass du noch nicht für dich gelöst hast. dass ich dir, gerade auch weil ich dieses schlummernde Trauma in dir aufwecke, helfen könnte, es “zu lösen”, kommt dir nicht in den Sinn. Abermals triffst du eine tiefgreifende und - schneidende Entscheidung, die uns beide betrifft, alleine. Ich kann dir nicht helfen, wenn du mich nicht lässt. Verdammt. Verstehst du denn nicht? der Schlüssel, der die Kellertür öffnet, kann sie auch wieder schließen. ich will dich doch nicht zähmen! und schon gar nicht an die kurze Leine nehmen, mein liebster. einsamer wolf. beiß in die Hand, die dich liebkost. wenn du nicht anders kannst. aber ich ziehe sie nicht weg. beiße zu, statt sie zu ergreifen. das Massaker ist doch schon längst angerichtet: es sind in mir keine Wunden übrig, die du noch nicht aufgerissen hast. ich werde meine Hand nicht zurückziehen. Verstehst du denn nicht? meine Freundschaft hat keine Deadline. wie oft und wie viel Mühe du dir gibst, mich zu vergraulen, weil dein Kopf sich nach dem Kraulen meiner Finger sehnt, deine Lippen nach meinen Küssen, dein Zittern nach meiner Wärme. du tobst und schlägst um dich. fliehst und versteckst dich: der einsame Wolf, der Angst davor hat, nicht mehr allein sein zu können

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    Beobachtet noch jemand die Regentropfen, die von außen gegen das Fenster prasseln und dabei aussehen, als würden sie glitzern, weil das Licht von drinnen auf sie fällt?

    Hört noch jemand das Rauschen des Windes in dieser stürmischen Nacht, das Tosen, das Klappern und Rascheln, dessen Ursprung man nicht so genau ausmachen kann?

    Fühlt noch jemand die Stille inmitten des Sturmes, dieses warme, behütete Fleckchen, das Alleinsein und die Ruhe in sich selbst?

    Die Welt um uns herum ist da.

    Die Welt in uns drin ist da.

    Wie können wir uns trotzdem in etwas dazwischen so permanent verlieren?

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  • (Rat an mich selbst)

    Pflanze eine Wildblumenwiesen in die große,

    leere Einsamkeit in dir. Sei du ganz (selbst-)

    bewusst ihr Gärtner.

    Wenn ein ganz besonderer Mensch kommt,

    möchtest du vielleicht die Verantwortung

    für einen kleinen Teil des Gartens verschenken.

    Gehe dieses Wagnis ein, wenn es sich

    richtig anfühlt; es könnte es wert sein.

    Sollte dieser Mensch wieder aus deinem Leben

    verschwinden, werden einige der Pflanzen

    eingehen und verdorren. (Der allergrößte Teil

    aber fröhlich weiterblühen.)

    Die kahlen, toten Stellen werden dich zuerst

    betrüben. (Sie werden dir zu einer traurigen

    Stätte, die du ab und zu besuchst.)

    Doch wenn du dich nur weiter gut um deinen

    Garten kümmerst, wird deine bunte

    Wildblumenwiese schon bald wieder

    jeder kahlen Stelle neue wilde Pracht

    geschenkt haben.


    - musenwut

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  • Hallo ihr Lieben, 

    mir geht es hier hauptsächlich nur damit ich meinen Frust ablassen kann. 
    Zu mir ich bin eine sehr emotionale Person und leider läuft grade nicht alles wie ich es gerne hätte…

    Dieser Blog ist für mich einfach damit ich wieder Anfange meine Gefühle sowie meinen Frust los zu schreiben sonst gehe ich wieder zu Grunde. 

    Schreiben hilft mir sehr mit einigen Themen zurecht zukommen und einfach mal los zu werden da ich leider wenig über meine Gefühle mit jemanden reden kann den ich bin der Typ Mensch der für jeden da ist und selbst zu Grunde geht. 

    Sich selbst zu lieben wie man ist ist sehr schwer vor allem wenn man Menschen umsich hat die einen das Gefühl geben das man nichts wert ist weil man in deren Welt nicht passt. 

    Ich versuche Tag für Tag ich zu sein in dieser Welt doch ich kann es nicht weil ich nicht akzeptiert werde und das schlimme ist wenn man sich nicht mal auf die eigene Familie verlassen kann und man sich selber verstellen muss. 

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