#weltraumschrott Tumblr posts

  • blognachrichten
    04.05.2021 - 4 days ago

    21 Tonnen schwer: Chinesische Weltraum-Rakete stürzt unkontrolliert in Richtung Erde

    Grundsätzlich ist es nicht ungewöhnlich, dass Weltraumschrott ab und an auch einmal auf die Erde stürzt. So landeten in den vergangenen Jahren jeweils rund 100 Tonnen an von Menschenhand geschaffenem Material aus dem All wieder auf der Erde. Dabei gilt logischerweise: Je kleiner die Teile sind, desto besser. Denn zum einen besteht dadurch die Chance, … https://bit.ly/3aYGgYM

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  • celixoy
    23.04.2021 - 2 weeks ago
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  • blognachrichten
    24.03.2021 - 1 mont ago

    Astroscale: Japanisches Startup sagt Weltraumschrott den Kampf an

    Um unseren Planeten herum hat sich im Laufe der Geschichte der Raumfahrt eine beachtliche Menge Weltraumschrott angesammelt. Mehr als 9 Tonnen sind es inzwischen. Auf 3.600 funktionierende Satelliten im Erdorbit kommen mehr als 28.000 Stücke menschengemachter Weltraumschrott. Das japanische Startup Astroscale testet derweil ein System, mit dem sich Weltraumschrott in Zukunft vermeiden lässt. Astroscale testet … https://bit.ly/31byFkv

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  • ungeheuerliches
    29.11.2020 - 5 monts ago
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  • spiddek
    17.09.2020 - 7 monts ago
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  • deutsche-writingprompts
    15.04.2020 - 1 year ago

    Writing prompt #24

    Sternschnuppen sind normalerweise irgendwelcher Weltraumschrott oder sogar Meteoriten, aber manchmal - wirklich nur manchmal - handelt es sich dabei um einen fallenden Engel.

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  • playmoregames-de
    09.04.2020 - 1 year ago

    505 Games und Typhoon Studios haben die schräge und knallbunte Welt des humorvollen Sci-Fi-Erkundungsspiels "Journey to the Savage Planet" heute Nacht mit der Enthüllung der Erweiterung Hot Garbage vergrößert. Die Erweiterung mit dem ironischen Titel ist alles andere als ein brennender Haufen Weltraumschrott und gibt ihr Debüt am Mittwoch, den 15. April auf Xbox One und PC im Epic Games Store zum Preis von €7,99.

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  • ungeheuerliches
    27.03.2020 - 1 year ago
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  • iamafestival
    26.03.2020 - 1 year ago

    Eine Metapher ist sehr wichtig, um den menschlichen Körper zu denken.

    Im vorliegenden Fall verwenden wir viele militaristische Metaphern: Kampf, Ausrottung, an der Front, Kollateralschäden…und so weiter.

    Ja, es wird Kollateralschäden geben.

    Ja, wir stehen an der Front bereit.

    Ja, wir befinden uns im Kampf gegen den Feind.

    Ja, wir werden ihn ausrotten.

    Nur ist der Feind mikrokosmisch klein, mit dem blossen Auge nicht zu erkennen, er ist in uns und an uns (zuweilen fragen wir uns: Sind wir uns selbst der Feind? Aber das ist bloss die natürliche Anmassung des Menschen, alles auf sich selbst zu beziehen.)

    Max Weber schrieb einst, vor ein paar Jahren: Wir versuchen die Zukunft zu berechnen, um sie zu beherrschen.

    Die Zukunft ist wie das Wetter:

    Wir versuchen, sie zu planen, sie vorherzusagen, aber 50 % sind halt noch immer keine 100 %.

    Da müssen wir jetzt auch mal ehrlich sein.

    Wenn die Wettervorhersage sagt, dass es zu 50 % regnen wird, dann heisst das eben nicht mit absoluter Sicherheit, dass es regnen wird. 

    Es regnet wahrscheinlich immer dann, wenn man grad keinen Schirm dabei hat. Und wenn man einen Schirm dabei hat, naja, dann regnet es vermutlich einfach nicht.

    Und wenn die Menschen sich nicht mehr über das Wetter empören können, worüber empören sich die Menschen denn stattdessen? Die Menschen reden und reden und reden, als wäre es die einzige Möglichkeit, zu überleben, die Überlebensregel: Wenn du aufhörst zu reden, bist du tot.

    Und weil sie jetzt nicht mehr so viel reden können, bzw. weil sie weniger Publikum haben, das zuhört, veröffentlichen sie all die unnötigen Worte, in die sie ihre unbeachteten Gefühle hineinzuverpacken versuchen, im Internet. 

    Problem Nummer eins: DAS INTERNET

    Das Internet hat schon lange keine Lust mehr, es fühlt sich wie ein Müllhaufen für Worte (mit schlimmer Rechtschreibung und falscher Grammatik) und vor allem für Gefühle, vorwiegend der solchen negativen wie Angst, Geiz, Neid, Hass und Wut.

    Das Internet leidet an einer Überdosis Bullshit (dieser Text gehört definitiv auch dazu).

    Ich betrachte ein Graffiti auf der Mauer gegenüber und denke darüber nach, wie viele Menschen sich schon darüber aufgeregt haben, damit sie etwas zum Reden haben, und in wie vielen Internetforen sich Menschen schon gegen Graffitos ausgesprochen haben, damit die Foren voll wurden, frei nach dem Motto: Ich habe keine Antwort auf deine Frage, aber ich habe noch viel mehr Wortmüll, noch viel mehr zu sagen, es ist alles unnötig, niemand möchte das wissen, aber hier, friss, meine Wortschwemme ist wichtiger als dein Leiden, mein Leiden ist so gross, da sind all deine Worte, die du nicht dafür findest, verlorener als ein einsamer Mixer, der aus einem Raumschiff rausgeschmissen wurde, weil er zu laut war, und nun als Weltraumschrott irgendwo im Weltall abhängt.

    Es war eine schöne Angelegenheit in Cafés zu sitzen und Gesprächen zu lauschen, kleine Einblicke in die Leben anderer Leute zu bekommen, und sich wieder auszuklinken, sich wieder dem mitgebrachten Buch zu widmen und die Gespräche Gespräche sein zu lassen. Die Gespräche im Internet schreien mich an, und ich kann nicht weg, ich muss hinsehen, ich muss die Worte aufnehmen, durch mich hindurch, und ich kann nicht mehr aufhören, kann nur weiterklicken und noch viel mehr (falschgeschriebene) Worte und noch mehr Gefühlschaos und noch mehr Ängste und Sorgen und Disharmonie und Beurteilen und Rechthaben und HEILLOSE ÜBERFORDERUNG. Ich muss mich von diesem Internet trennen, jetzt, sofort, scheiss auf social distancing, das, was ich jetzt brauche, ist social media distancing.

    Ich bin online, während ich mit mir selber Wein trinke, ich bin online, wenn ich mit mir im Bett liege, ich bin online, wenn Daniel Koch im Fernsehen kommt und ich bin online, wenn meine Mutter anruft. 

    Ich habe schon lange nicht mehr so viel Senf ertragen und eigentlich schmeckte mir Senf nie besonders gut.

    FIONA schreibt eine SMS Hei, Internet. Ich mach Schluss. Sorry. LG. Fiona

    Das andere Problem ist der Kühlschrank.

    FIONA Ich wäre jetzt gerne an einer Party mit meinen Freunden, von mir aus mit schlechter Musik und Vodkashots.

    KÜHLSCHRANK Hier, trink eine Flasche Rosé.

    FIONA Alleine?

    KÜHLSCHRANK Kichert hinterlistig Dir bleibt nur noch Blondie - und eine Flasche Rosé!

    FIONA Ich würde jetzt lieber in einem Zug sitzen und nach Wien fahren.

    KÜHLSCHRANK Hier, ich hab Schnitzel, das hilft gegen Sentimentalitäten. Und wenn du dann immer noch Hunger hast: Das Internet hat uns einen Einblick in die Speisekarte des Boardrestaurants der ÖBB zum Geburtstag geschenkt. Wir können uns gerne da durchfuttern. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Lachsfrühstück? Oder einem Scheiterhaufen mit Beeren-Apfelröster? Oder einem Käsekreiner?

    (Ja, das Board-Restaurant der ÖBB hat durchaus ein sehr reichhaltiges Angebot).

    KÜHLSCHRANK Ach und du siehst irgendwie ein bisschen deprimiert aus heute, wie wärs denn mit einem Spritzer zur Aufmunterung?

    FIONA Ich hatte heute schon zwei…

    KÜHLSCHRANK Komm schon, zwei, das ist doch noch gar nichts! Wien vermisst dich bestimmt auch sehr und so kannst du wenigstens im Geiste mit ihm anstossen.

    Und so weiter und so fort… Sie sehen das Problem.

    Was ich jetzt wirklich viel lieber tun würde:

    Tauben vergiften im Park

    Eine romantische Revolution starten

    Nicht darüber nachdenken, was mein Leben wert ist

    Und ich bin froh, dass ich am letzten Sonntag noch den ganzen Tag in der Sonne lag.

    Damals, als man noch Witze versucht hat zu reissen, angesichts der gegenwärtigen Lage, aber eine dunkle Wolke breitete sich trotz den heissen Sonnenstrahlen immer mehr aus, wie ein Damoklesschwert über den wolkenlosen Himmel.

    Schwebte über dieser Menschentraube, die sich an diesem herrlichen Sonntag im März fast schon verzweifelt ertrinkend in Alkohol am Leben festzuklammern schien.

    Nur nicht die Fragen aufkommen lassen, dann gehts schon.

    Wie ist es denn, alleine zu

    Wie verschieben sich die Priorisierungen

    Wie können wir

    Ein letztes Mal aufbäumen

    Ein letztes Mal Gesellschaft bevor man versucht

    Sich all dem zu entziehen und

    Wen will man noch sehen bevor man

    Und trotzdem schaut man auf sein Handy

    Und zählt die Toten

    Exponentielles Wachstum

    Züge werden erst existent, wenn sie ineinander rein fahren. Diese ganze Situation muss man sich also einfach wie zwei Züge vorstellen, die miteinander kollidiert sind. Unbeabsichtigt dabei: Kollateralschäden. Hier sind wir wieder bei der Kriegs-Metaphorik angelangt.

    Wenn der Frühling kommt, werden wir immer Tauben im Park vergiften gehen. Nur diesen Frühling nicht, diesen Frühling sitzen wir alle zu Hause und warten und haben Angst und versuchen die Angst durch das Internet zu verarbeiten. Das Hadern und Zweifeln, das Selbstbefragen.

    Es gibt für uns keine Räume mehr, in denen wir uns versammeln, um revolutionäre Gedanken miteinander auszutauschen und zu teilen. Diese Räume sind jetzt das Internet. Und niemand kann unterbrochen werden, jeder kann seine Wortschwemme einfach rauskotzen und dann ist sie nicht mehr tot zu kriegen, sie breiten sich aus, fast noch schneller als ein Virus.

    ich will was anderes, ich will alles anders und ich will mein Herz nicht gebrochen und ich will nicht neben dir liegen, weil du saugst mich aus, du saugst mich sogar dann noch aus wenn da schon keine Luft mehr in mir drin ist. Deine Begeisterung macht mich sauer, zum Ausrasten bringt sie mich, ich bin böse ich will dass du keinen Spass hast im Leben ich will die absolute Kontrolle über dich und gleichzeitig will ich deinen Untergang.

    Das grösste Problem ist immer noch Handy und Kühlschrank.

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  • kopffoerster
    20.03.2020 - 1 year ago

    Rein Theoretisch!

    Was glaubt ihr, würde passieren, wenn der Mond, mit seiner Gravitation von 1,62 m/s² einen eigenen Trabanten bekommen würde?

    Glaubt ihr, er würde anfangen, sich um sich selbst zu drehen?

    Vielleicht wäre dies eine Anwendungsmöglichkeit für den Weltraumschrott?

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